Geschichte der Schokolade

Geschichte der Schokolade

Geschichte der Schokolade

Dier Kakaobaum wurde schon ca 1500 vor Christus angebaut, und die Azteken kannten schon ein Schokoladenhaltiges Getränk, das sie Xocolati nannten. Daran sehen wir schon, das die Kakaobohne bis zur Verarbeitung zur Schokolade einen langen Weg zurück gelegt hat.

Bei der Maya Kultur ging der Glaube soweit, das der Kakaobaum ein Geschenk der Götter war. Sie widmeten dem Kakao einen Festtag in ihrer Jahresrechnung. Auch in Mexiko wurde ein Kakaotrank zubereitet. Das Kakaohaltige Getränk war allerdings nicht für Jedermann erhältlich. Kakao war ein Privileg für die Adligen. Kakao war kostbar und wurde zu diesen Zeiten sogar als wertvolles Tauschmittel verwendet.

Als Christoph Kolumbus Amerika entdeckte, entging die Kakaobohne seiner Aufmerksamkeit. Aber es dauerte nicht lange, bis der Spanier Hernán Cortés sein Augenmerk auf die Kakaopflanze richtete. Er brachte sie von seiner Entdeckungsreise mit nach Spanien, wo sie gegen Mitte des sechzehnten Jahrunderts am Hof der spanischen Königshauses Einzug hielt. Die Getränke aus der damaligen Zeit schmeckten bitter bis man weitere Zutaten wie auch Zucker beimischte.

Zu beginn des 19. Jahrhunderts entstanden langsam Fabriken, in denen die bittere Kakaobohne zu einer leckeren Süßigkeit verarbeitet wurde. Man pflanzte sie in größeren Mengen an und damit wurde sie erschwinglicher für alle. Es wurden Verfahren entwickelt um daraus Schokolade zu produzieren. Ihr Geschmack wurde immer weiter verbessert bishin zu dem wie man sie heute kennt.

Apotheken verkauften sie lange auch als Anregungsmittel. In Chocolaterien begann der erfolgreiche Verkauf von langsam unterschiedlichen Schokoladenprodukten.

Heute wird Schokolade in den unterschiedlichsten Qualitäten hergestellt. Achten Sie beim Kauf immer auf den Kacao Anteil.

Heute kann sich niemand mehr eine Welt ohne Schokolade vorstellen.

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